(Vorab-) Session-Vorschläge und -Vorstellung

Das HR-Camp startet mit der gemeinsamen Session-Planung und dafür ist es völlig ausreichend, wenn die Vorschläge wie bei Open Spaces üblich hierzu vor Ort gesammelt und vorgestellt werden.

Dennoch kann es interessant sein, schon vor der Veranstaltung mitzubekommen, für welche Themen Interesse besteht oder auch wer welches Thema/Angebot einbringen möchte. Auch wenn die Erfahrung zeigt, dass die meisten Vorschläge erst vor Ort eingebracht werden, geben wir hier die Möglichkeit Vorschläge (oder Fragen) vorab zu teilen.

Posten Sie hier Ihr Session-Thema

Bitte tragen Sie Ihre Vorschläge unten im Kommentarfeld ein (Um Spam/Missbrauch zu vermeiden, erscheint der jeweils erste Beitrag eines Absenders zeitverzögert erst nach manueller Freigabe).

Oder mit welchem Interessen Sie kommen

Sie können dies auch anonym machen oder bspw. nur mit ihrem Vornamen (nur gegenüber dem Veranstalter wird ihre E-Mail-Adresse bekannt, um Missbrauch zu verhindern).

8 thoughts on “(Vorab-) Session-Vorschläge und -Vorstellung

  1. Agiles Kanban im HR-Bereich umsetzen.

    Können die agilen Methoden, welche oftmals im IT-Bereich eingesetzt werden, eigentlich auch im HR-Team nützlich sein? Vielerorts besteht die Meinung, dass Scrum und Kanban nur etwas für IT-Teams ist. Warum eigentlich nicht im HR-Bereich? Ich sage “ja”.

    Ich möchte mit euch anhand eines beispielhaften HR-Teams aus euren Reihen, erst einmal zeigen, wie es gehen könnte “Agiles Kanban” einzusetzen. Konkret möchte ich es gemeinsam mit euch entwickeln.
    Dann und dabei können wir sogleich diskutieren, uns Fragen stellen, uns über Hürden, Schwierigkeiten und das Glück austauschen, wenn es funktioniert.
    Nur ein Vorteil von vielen möglichen sei genannt: Der HR-Bereich macht eigene Erfahrungen mit “Agilität” und einer “Agilen Methode” und könnte dadurch sehr nah an den Bedürfnissen sein, welche Menschen aus dem IT-Bereich äußern.

    Ein Wagnis für 45 min. Ich freue mich darauf.

    Herzliche Grüße
    Susanne Reppin

  2. Personal Kanban als Methode zur Selbstorganisation

    Hallo,

    ich vermute, dass “Selbstorganisation” für HR-Abteilungen eine Dauerbrenner ist, für die Kolleginnen und Kollegen im Unternehmen und für sich selbst.
    Besonders die Menschen im IT-Bereich, welche oft bereits mit agilen Methoden wie Scrum und Kanban arbeiten, könnten in Kombination von der Methode “Personal-Kanban” profitieren. Aber auch alle anderen können ohne Vorkenntnisse fast sofort damit anfangen.

    Ich biete an, mein eigenes Personal-Kanban System vorzustellen. Wir tauschen uns aus, über Varianten und Facetten, denn es ist aus meiner Sicht wichtig, dass jeder sein, auf sich zugeschnittenes Modell entwickelt. Ich bin gespannt welche Fragen wir uns stellen und welche Lösungsansätze wir gemeinsam entwickeln.

    Ich freue mich auf den Austausch mit euch.

    Herzliche Grüße
    Susanne

  3. Auf der 4th International Software Craftsmanship and Testing Conference (SoCraTes) 2014, die ich im August besucht habe, wurde in einer Open Space Session diskutiert, wie…

    1. …einerseits die nach guten Softwareentwicklern suchenden Unternehmen attraktiv werden können für anspruchsvolle und leidenschaftliche Softwareentwickler, und…
    2. …andererseits Software Craftsmen die für sie passenden Unternehmen finden, wo sie ein wertschätzendes, interessantes, und zu ihrem Mindset passendes Arbeitsumfeld vorfinden.

    In der o.g. SoCraTes-Session wurde dann von den Teilnehmern viele Dinge genannt die deutlich machen, dass es offensichtlich eine große Lücke gibt zwischen den nach IT-Fachkräften suchenden Unternehmen einerseits, und andererseits den Erwartungen an einen attraktiven Arbeitsplatz seitens derjenigen, die sich als Software Craftsman sehen. Das beginnt schon mit den klassischen Stellenanzeigen bei den üblichen Internet-Plattformen, die zumeist nur wenig ansprechend sind, und geht nahtlos weiter mit dem ausgesprochen unprofessionellen Verhalten von Personaldienstleistern (Headhunter).

    Über dieses, und mehr, kann ich gerne auf dem HR-Camp berichten und mit Ihnen diskutieren. Natürlich werde ich auch erläutern, was es mit der Software Craftsmanship Bewegung auf sich hat, und warum sich solche Leute nicht mehr mit einem unattraktiven 9-to-5-Job abspeisen lassen wollen.

  4. intrinsify!me – Bewegung der “Happy working people”

    ich biete gerne eine Session für alle an, die sich über die selbst ernannten “Happy working people” informieren und mit mir diskutieren möchten, wie viel selbstbestimmte und sinngetriebene Arbeit heute möglich ist. Wie können in unseren Unternehmen Rahmenbedingungen geschaffen werden, in denen Mitarbeiter Begeisterung für ihre Arbeit entwickeln und gleichzeitig hohe Wertschöpfung für ihr Unternehmen generieren?

  5. Folgende Themen fände ich spannend zu diskutieren, gemeinsam (weiter-) zu erarbeiten:
    – wie können Personalbeurteilungssysteme, Leistungsmessung und Feedback in der heutigen Zeit unter dem Aspekt der neuen Generation/ des neuen Geistes (siehe Film Augenhöhe) sinnvoll, sinnstiftend, nachhaltig erfolgreich gestaltet werden?

    – wie kann man das Miteinander aus HR heraus nachhaltig verbessern und warum ist das sinnvoll (Stichwort und das Motto des Intrinsify Me! Stammtisches Hamburg: die Deutschen arbeiten nicht mehr gern)

    – warum ist es sinnvoll, Veränderungen im Unternehmen gut (systemisch) zu begleiten, gerade bei erforderlichen Top-Down Entscheidungen und wie kann HR dies positiv beeinflussen, ohne dies selbst als Top-Down Entscheidung vorzugeben

    – Bore-Out statt Burn-Out, wie die Unterforderung Mitarbeiter krank machen kann, wie entsteht dies, wie kann man dies erkennen (Vorgesetzte, Personalbereich), was kann man tun, wie positioniert man Mitarbeiter richtig, wie kann HR unterstützen (!und zwar nicht als Methode, um Mitarbeiter loszuwerden, sondern dies nicht entstehen zu lassen!)
    Ich bin gespannt und freue mich auf das Camp
    Fiona Klingels

  6. Betriebliche Gesundheitsförderung: Wie gehts eigentlich den Scrum-Teams?

    In dieser Session möchte ich Ergebnisse meiner wissenschaftlichen Studie zur psychischen Beanspruchung von Scrum-Teams vorstellen. Davon ausgehend möchte ich ausloten, ob es sinnvoll ist, die Einführung von Scrum mit der betrieblichen Gesundheitsförderung zu verzahnen. Bei Scrum handelt es sich um eine Form agilen Projektmanagements, welche auf teilautonomen Gruppen basiert.

  7. Führungskultur im Kontext agiler Arbeitsweisen mit der LEGO® Serious Play® Methode

    In meiner Session möchte ich mit Hilfe der LEGO® Serious Play® Methode das Thema ‚Führungskultur im Kontext agiler Arbeitsweisen‘ praktisch beleuchten. D.h. alle Session-TeilnehmerInnen sind aktiv daran beteiligt, diesem Thema mit LEGO-Steinen Gestalt zu geben und gleichzeitig einen Einblick in diese spielerische Moderationsmethode zu bekommen.

    Ich freue aufs Camp :-)

    Tina Busch

  8. Führungsarbeit statt Führungskräfte

    Hallo,
    mein Interesse an dem Camp gilt dem Thema Führung: Ende der 1990er Jahre hatte ich ein IT-Unternehmen gegründet und geleitet. Mittlerweile gehört es den Mitarbeitern (ich bin auch noch dabei) und nach dem Motto “Führungsarbeit statt Führungskräfte” organisieren, führen und verantworten wir nun das Meiste gemeinsam.

    Darüber kann ich einiges berichten, vor allem aber interessiert mich der Austausch mit Menschen aus anderen Unternehmen, die auch mit anderen Führungsprinzipien arbeiten oder experimentieren. Beispielsweise wie Beurteilungs- und Förderungsgespräche oder Arbeitszeugnisse auf Augenhöhe organisiert werden können.

    Meine genauen Sessionvorschläge dann vor Ort, ich freue mich auf den Austausch.

    Bernd Oestereich

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